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"Expressiv, höchst eindrücklich" (Wiener
Zeitung) -
"Betörend schöne Stimme" (Kleine Zeitung ) -
„Ausdrucksstark“
(Die Presse) - „Vokal und darstellerisch
fantastisch“ (Wiener Zeitung) – (presse).
Die in Wien
lebende junge Mezzosopranistin/Altistin Annette
Schönmüller überzeugt seit Beginn ihrer
Bühnenlaufbahn (2003/04) durch ihre vokale wie besondere
darstellerische Präsenz Publikum wie Presse
gleichermaßen.
Die immer wieder von der Kritik hervorgehobene stimmliche
Ausdruckskraft ihres Mezzosoprans, ihr musikalisches
Stilbewußtsein
sowie ihre darstellerische Wandlungsfähigkeit spiegeln sich in der Breite des Repertoires der
Sängerin von Monteverdi und Gluck ("Messaggiera", "Orfeo")
über Partien wie "Carmen", "Fricka", "Waltraute", "Jezibaba", "Czipra" bis ins
20./ 21. Jht. ("Gräfin Geschwitz", "Jokaste", "Herodias",
zahlreiche UA).
Annette Schönmüller sang zahlreiche szenische Ur- und Erstaufführungen z.B.
Helga in K. Schwertsiks „Katzelmacher“ (Neue Oper Wien,
2005), Magdalena in C. Coburgers „Zwischenfälle“
(Donaufestival NÖ 2004), Messaggiera in C. Cechs/C. Monteverdis
„Orfeo“ (Nederlands Kameropera Festival Zwolle 2005).
Für ihre Darstellung in Peter Maxwell Davies´ Monooper „Das Medium“ für Mezzosopran solo (Regie:
Leo Krischke, Anatomietheater Wien) wurde Annette Schönmüller im Dezember 08
von Publikum wie Presse große Anerkennung zuteil.
Zuletzt verkörperte sie an der Wiener Kammeroper in Aribert
Reimanns „Gespenstersonate“ "Die dunkle
Dame" (Regie: Peter Pawlik, ML: Daniel Hoyem-Cavazza) und war im April/Mai
2010 in Wien in Herwig Reiters "Campiello" (Text: Peter Turrini, Neue
Oper Wien, Musikal. Ltg.: Walter Kobéra) als "Orsola" zu
hören.
Im November 2010 debütiert Annette Schönmüller im Berliner Konzerthaus mit der Hautpartie der
Geesche in Adriana Hölszkys Oper
„Bremer Freiheit“ (ML: Peter Aderhold, Regie: Kay Kuntze).
Engagements führten
die junge Künstlerin bislang u.a. zu folgenden Veranstaltern:
Münchener
Philharmonie,
Nederlands Kameropera Festival, Musikbiennale Zagreb, Wiener
Kammeroper, Neue
Oper
Wien, Donaufestival
N.Ö., Brucknerhaus Linz, Mannheimer Rosengarten, Jugendstiltheater
Wien, SireneOperntheater Wien, brut dietheater Wien, Zoon Wien,
neuebuehnevillach - Liederabende in Österreich,
Deutschland, Slowakei, Frankreich…
Annette Schönmüller arbeitete mit Regisseuren/ Dirigenten wie Leonard Prinsloo, Carlos Wagner, Peter Pawlik, Leo Krischke,
Karoline Gruber, Anselm Lipgens, Walter Kobéra, Till A.
Körber und Ensembles wie dem Savaria
Symphonie Orchester, dem pro arte Orchester Wien, dem amadeus ensemble-Wien,
dem Ensemble für Neue Musik/Bruckneruni Linz u.v.a. zusammen. (produktionen)
WERDEGANG:
Die in München geborene Mezzosopranistin Annette Schönmüller absolvierte vor
ihrem Gesangsstudium an der Wiener Musikuniversität mit Auszeichnung die
Studiengänge Konzertfach Orgel sowie Instrumentalpädagogik/Dirigieren.
Ihre Gesangsausbildung erhielt sie bei Colleen Rae Holmes in Wien, von der sie bis heute beraten wird.
Nach szenischen Meisterkursen u.a. bei
der „Internat. Opernwerkstatt Schloß Laubach“ (2002, Ltg.:
Karoline Gruber /Errico Fresis), sowie bei
KS Gottfried Hornik in Wien war sie in
der Saison 2002/03 Ensemblemitglied des Opernstudios der Region
Nürnberg.
Sie
ist Stipendiatin des Internat. Richard-Wagner-Verbandes
(2000) und verfügt über
eine 10-jährige klassische Ballettausbildung.
Zusätzlich zu ihrer klassisch-sängerischen Tätigkeit sucht Annette Schönmüller verstärkt die Zusammenarbeit mit KünstlerInnen anderer Sparten (eigenes & anderes):
So war sie in einem ORF-Hörspiel als Sängerin zu hören
und verfasste gemeinsam mit dem Autor Lucas Cejpek einen literarischen
Streifzug durch „Einsingzimmer“,
der im November 2008 vom ORF auch als Hörspiel gesendet und vom NDR im Sept. 09 übernommen wurde.
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Foto: Armin Bardel
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