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"Expressiv, höchst eindrücklich", "Vokal und darstellerisch
fantastisch“ -
(Wiener
Zeitung) - "Überaus eindrucksvoll" (Orpheus) - "Unwiderstehlich" (Berliner Morgenpost) - "Beeindruckend" (Berliner Zeitung) - "Superb musicianship" (Opera News) - (presse).
Mit ihrer eindrücklichen
Bühnenpräsenz und vokalen Ausdruckskraft überzeugt die in Wien lebende
Mezzosopranistin Annette Schönmüller Fachkritik wie
Publikum gleichermaßen.
Mit Peter Eötvös´ Kurzoper "Radames" sowie Eötvös´ "Harakiri"
wird die Sängerin im März 2012 am Berliner Konzerthaus zu erleben sein. Im Herbst 2012 folgt ihr Rollendebüt als "Mescalina" in G. Ligetis "Le Grand Macabre" (Details in Kürze).
Im April 2011 debütierte Annette Schönmüller erfolgreich im Theater an der Wien
mit Peter Maxwell Davies´ Monooper für Mezzosopran solo "Das Medium",
Regie und Ausstattung Peter Pawlik: "höchste stimmliche und
darstellerische Intensität" (Wiener Zeitung).
Zuvor begeisterte die Sängerin im November 2011 im
Berliner Konzerthaus Zuschauer wie Presse mit ihrer intensiven Darstellung der
„Geesche Gottfried“ in
Adriana Hölszkys Musiktheater "Bremer Freiheit": "beeindruckend"
(Berliner Zeitung), "unwiderstehlich verkörpert (..) vielleicht die
beste Berliner Operninszenierung der Saison. (...) großes zeitgenössisches
Musiktheater" (Berliner Morgenpost) - "Eine der besten Aufführungen der jüngeren Zeit." (Orpheus)
(Regie: Kay Kuntze, Musikal. Ltg.: Peter Aderhold).
In Wien wirkte die Mezzosopranistin im selben Jahr in Aribert
Reimanns "Gespenstersonate" als "Dunkle Dame" mit , sowie bei der Neuen
Oper Wien in der UA von Herwig Reiters "Campiello" als "Orsola".
Annette
Schönmüller absolvierte zunächst ein Orgel- und
Dirigierstudium an der Wiener Musikuniversität, danach studierte
sie Gesang bei Colleen Rae Holmes.
Mit Musiktheaterwerken von C. Monteverdi, der dt. Spätromantik, der klassischen Moderne,
sowie des
ausgehenden 20. und 21. Jhts. mit zahlreichen Ur- und Erstaufführungen konnte sich Annette
Schönmüller im Laufe weniger Bühnenjahre bereits ein
markant- eigenständiges
Sängerprofil erarbeiten.
Zu
ihren Partien zählen u.a. Gräfin Geschwitz, Ottavia
(L´Incoronazione di Poppea), Messaggiera (Orfeo-Monteverdi),
Judit (Herzog Blaubarts Burg), Herodias, Jokaste (Oedipus rex).
Dzt. in Vorbereitung: Wozzeck-Marie, sowie Schönbergs Monodram "Erwartung"
Engagements führten die junge Künstlerin bislang u.a.
zu folgenden Veranstaltern: Theater an der Wien, Berliner Konzerthaus,
Münchener Philharmonie, Nederlands Kameropera Festival, Musikbiennale Zagreb, Wiener Kammeroper,
Berliner Kammeroper, Neue Oper Wien, Brucknerhaus Linz, Mannheimer Rosengarten, Jugendstiltheater Wien.
Annette Schönmüller arbeitete
mit Regisseuren/
Dirigenten wie Leonard Prinsloo, Carlos Wagner, Peter Pawlik, Kay
Kuntze,
Leo Krischke, Karoline Gruber, Anselm Lipgens, Walter Kobéra,
Peter Aderhold,
Till A. Körber und Klangkörpern wie dem Savaria Symphonie Orchester,
dem KNM Berlin, dem oenm, PHACE/contemporary music, dem pro arte Orchester Wien, dem ensemble zeitfluss, dem amadeus
ensemble-Wien u.v.a. zusammen. (produktionen)
Zusätzlich zu ihrer klassisch-sängerischen Tätigkeit sucht Annette Schönmüller verstärkt die Zusammenarbeit mit KünstlerInnen anderer Sparten (eigenes & anderes):
So war sie in einem ORF-Hörspiel als Sängerin zu hören
und verfasste gemeinsam mit dem Autor Lucas Cejpek einen literarischen
Streifzug durch „Einsingzimmer“,
der im November 2008 vom ORF auch als Hörspiel gesendet und vom NDR im Sept. 09 übernommen wurde.
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© Lena Kern
© Lena Kern
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